Susanne – gefangen gemästet: Tag 2

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Susanne – gefangen gemästet: Tag 2Ich empfehle, zunächst den ersten Teil der Geschichte zu lesen.In dieser relativ unrealistischen Geschichte geht es vornehmlich um Weight Gain, Feeding und Fat Admiring. Wenn das nicht Dein Ding ist, dann diese Story voraussichtlich auch nicht.– Susanne wachte halb sitzend im Bett auf, im Rücken einige Kissen. Der Fernseher lief, ein Standbild von Netflix. Sie schaute sich müde im Zimmer um, das ein einziges Schlachtfeld aus Lebensmittelverpackungen war. Der digitale Wecker auf dem Nachttisch, auf dem eine leere Bounty-Tüte lag, zeigte 7:15 Uhr. Sie musste ihm Fressrausch eingeschlafen sein. Prompt ging die Klappe auf. „Frühstück, Schatz!“Susanne ging den vorherigen Tag in Gedanken durch. Bis zum Vormittags-Snack, wie Marc es nannte, der aus 6 doppelten Cheeseburgern bestand, hatte sie noch etwas geschmollt. Trotz der eigentlich grandiosen Aussichten – schließlich waren Essen und Faulenzen ihre so ziemlich einzigen richtigen Hobbies – hatte sie sich zu überrumpelt gefühlt von Marcs dreisten Vorhaben. Sie war ihre Möglichkeiten durchgegangen, falls sie die Sache doch beenden wollte. Sie könnte Marc anbrüllen, er würde sicherlich irgendwann einknicken. Durch die Klappe zu entfliehen war keine Option. Die war zwar gut 50 x 50 cm groß, und eine schlanke Frau hätte durchgepasst; Susanne aber allerhöchstens, wenn sie spontan 150 Kg abnahm. Sie waren im dritten Stock, das Fenster kam also nicht in Frage. Sie könnte am Fenster um Hilfe rufen … aber halb nackt? Eine absurde Szenerie. Außerdem war Marc nicht bedrohlich, er sah das ganze als Spiel.Aber was für ein Spiel. Oh ja, sie wollte fetter werden. Ihm noch mehr bieten. Ihn noch geiler machen. Sich noch geiler machen. Unbewusst knetete illegal bahis sie an ihren weichen Bauchspeckrollen rum. Sie könnte wirklich etwas bewegen in 3 Wochen. Vielleicht 10 Kilo … oder mehr? Er hatte nach 250 Kg verlangt, nach ihrer letzten Messung fehlten also 22 Kg. Das war bestimmt nicht zu schaffen. Aber er würde trotz des Deals auch vorher schon ficken wollen, da war sie sich sicher. Die Überlegungen hatten sie so hungrig und scharf gemacht, dass sie sich direkt ein paar Sachen aus dem Fressschrank rangeholt hatte. Während des Vertilgens einer Packung Kekse waren ihr wieder die Kartons aufgefallen. Mühselig hatte sie sich erhoben und hineingeschaut. Natürlich, noch mehr Fressalien und süße Getränke. Es war so viel Verpflegung im Raum, dass eine mehrköpfige Familie sicherlich einen Monat überleben könnte, wenn auch sehr ungesund. Sie hatte gar nicht gewusst, was sie zuerst essen sollte. Marc kannte ihre Lieblingsprodukte, und die waren in Hülle und Fülle vorhanden.Also hatte sie es sich wieder auf dem Bett bequem gemacht, den Fernseher angemacht, der an einem Schwenkarm an der Wand befestigt war, und gefressen und gefressen und gefressen. Nachdem sie sich die von Marc servierten Cheeseburger reingeschoben hatte war sie so vollgestopft, dass sie sich kaum noch bewegen konnte. Sie hatte sich schließlich mit zwei Kissen an die Rückwand des Betts gelegt, war aber während des Fressens ein Stück heruntergerutscht und hatte schließlich zwischen ihren Möpsen hindurch auf diesen riesen Fettberg von Bauch starren müssen – der ausgesehen hatte wie der pralle Rücken eines Wals, der in der Brandung gestranded war. Und sie hatte sich so unnendlich geil gefühlt. Während sie ihre dicken Glocken massierte und die steifen illegal bahis siteleri Nippel knetete hatte sie ihre nass triefende Muschi zum ersten Höhepunkt des Tages gefingert. Ihr speckiger, bis zum Anschlag gemästeter Körper hatte gezittert und das Bett laut unter ihrem heftigen Orgasmus geknirscht. Nach einem kurzen erschöpften Nickerchen war es mit dem Mittagessen weitergegangen, dann wieder Süßes, masturbieren, Nachmittags-Snack … und irgendwann, nach gefühlt unendlichen Wiederholungen, musste sie eingeschlafen sein. „Schaaatz, Frühstück! Träumst Du?“ Susanne schreckte aus ihrer Blickstarre hoch. Marc verzog keine Miene hinsichtlich des Zimmerzustands. Sie versuchte, aus dem Bett herauszukommen, und es dauerte eine Ewigkeit. Sie fühlte sich, als hätte sie schon in der ersten Nacht die verlangten 22 Kg zugenommen. Schnell riss sie ihm das Tablett aus der Hand und schnappte sich direkt eines der 6 Schokocroissants. Der Blätterteig rieselte herunter und blieb überall auf ihren weichen, schneeweißen Titten liegen. Schnell schappte sie sich noch eins, und noch eins. Sie war direkt in einen Fressrausch geraten, hatte nicht mal das Tablett abgestellt und auch Marc direkt vergessen. Erst nach dem vierten Croissant schaute sie zur Klappe.Marc hatte eine dicke Latte, die er über dem Bund seiner geliebten grauen Jogginghose kräftig wichste. Er schaute fast apathisch auf ihren prachtvoll aufgequollenen Körper und bearbeitete sein Rohr so schnell, dass es nicht mehr lange dauern konnte. Erst jetzt wurde Susanne klar, wie versehentlich aber perfekt sie sich für ihren Feeder zur Schau stellte. Sie stand seitlich zu ihm, so dass er den gigantischen Umfang ihrer Wampe sehen konnte. Ihr Unterbauch hing tiefer canlı bahis siteleri als ihre Muschi, hatte aber dennoch immens viel Volumen; eine göttlich geformte, riesige, makellose Speckrolle. Darüber fing die nächste dicke Rolle an, die sich bis zu ihrem Rückenfett durchzog. Ihre gewaltigen Titten lagen auf der Wampe und schwabbelten mit den ungestümen Essbewegungen mit. Und wie ihr Hintern von der Seite aussah, wusste Susanne nur zu gut von den anstregenden Momenten, wenn sie eine Jeans anzuziehen versuchte. Arschbacken wie Medizinbälle, überzogen mit Orangenhaut, etliche Kilos schwer. Sie stellte das Tablett ab und drehte sich zu Marc. „Ooohhhh, kann der arme kleine Marc sich nicht benehmen? Bist Du schon soooo gierig auf Deine dicke fette Freundin?“ Marc stöhnte nur gequält, wahrscheinlich war es ihm peinlich, dass er sich in seiner vermeintlich dominaten Rolle nicht beherrschen konnte. „Was würdest Du mit Deinem verfressenen Dickerchen jetzt gerne tun, mmh?“ Sie dreht sich und streckte ihm ihren unglaublich umfangreichen Arsch entgegen, schlug mit der Hand auf die Speckschichten. „Würdest Du mich jetzt gerne von hinten vögeln … zusehen, wie mein dicker Hintern bei jedem Stoß wackelt … Dich in meinem Rückspeck verkrallen?“ Er keuchte, hatte sein knallrotes Rohr komplett aus Hose geholt und wienerte es wie wild. „Oder … “, sie drehte sich wieder zu ihm und drückte ihre Melonen zusammen, „… willst Du vielleicht Deinen Schwanz zwischen meinen Monstertitten versenken und meine Busenspalte mit Deinem heißen Saft vollsauen?“Das war zu viel für Marc. In explosiven Schüben schoß er seine Ladung an die Tür und durch die Klappe bis auf Susannes Bauch. Er brach fast zusammen vor Erleichterung. „Nein, wie süß!“ sagte sie. „Und so eine Not schon am zweiten Tag! Doch jetzt kümmer Dich um das nächste Essen.“ Sie zog die Klappe von innen zu und vernichtete den Rest des Frühstücks. Das Spiel fing an, ihr zu gefallen. Heute würde sie so viel fressen wie noch nie.

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