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Ich bin zwar schon 16, aber ein Spätentwickler Tei„Willst du noch mehr?“ fragt mich Onkel, „dann sei übermorgen wieder an der Tür und du kleine Sau darfst bis dahin nicht wichsen. Du bekommst ein anderes Outfit und den Orgasmus deines Lebens“. Hatte ich den nicht eben schon?Die nächsten 2 Tage vergehen wie im Flug, meine Fantasie hält mich die ganze Zeit nur geil und ich glaube ich will mehr erleben. Ich stehe vor seiner Tür und klingele. Er öffnet in dem gleichen Outfit wie Vorgestern. Vor der offenen Tür darf ich mich nackt ausziehen, meine Klamotten bleiben im Hausflur liegen. Dann darf ich eintreten und in ein Paar High-Heels steigen. Lack, knallrot und 10cm Absatz Mit einem ebenso farbigen Lederband schnürt er mich ab, erst mein ganzes Gemächt, dann meinen Pimmel und die Eier getrennt. „Wir wollen uns doch auf das wesentliche konzentrieren, meint er und schiebt mich durch den Wohnraum ins Spielzimmer, wie er es nennt. In dem Raum, ca. 3x3m. steht sein Mitbewohner auf seinen Stiefeln. Rechts und links von ihm hängt eine Kette von der Decke, meine Handgelenke werden daran gebunden. Dabei schaut er mich mit einem fiesen Grinsen an. Dann legt er mir eine Spreizstange um die Knöchel, ich stehe breitbeinig, mehr als einen Meter breit auf den Heels, meine Arme werden weit aus einander in den Ketten gehalten. Ich fühle mich gekreuzigt, aber es macht mich an. Was er mir auch ansieht. Mein abgebundener Kleiner wächst. Mit der flachen Hand schlägt er mir auf meinen Schwanz, rechts, links ankara escort immer abwechselnd. Derweil stellt sich der Onkel hinter mich und drückt seinen aufrechtstehenden Prügel von unten in meine offene Rosette. Von vorne wird mein Steifer geschlagen, von hinten werde ich gerade in Besitz genommen. Die beiden wechseln sich mehrmals ab. Harte Schläge auf meinen abgebundenen Steifen und auch auf die Eier, die so langsam immer röter werden. Ihre harten Schwänze im Arsch. Sie spielen nur mit mir, abwechselnd werde ich gefickt und geschlagen, hauptsächlich auf die abgebundenen Teile zwischen meinen Beinen, aber auch auf die Nippel. Mein ganzer Unterleib brennt. Irgendwann stellen sich beide vor mich, ihre feuchten Prügel stehen erwartungsvoll vor ihnen und schauen mich an. „Es scheint der Sau zu gefallen“ meint Onkel zu seinem Mitbewohner. Ich schaue an mir runter: Mein Schwanz ist dunkelrot, er scheint größer oder aufgequollener zu sein und steht mehr als waagerecht vor mir und meine Bälle haben fast den gleichen Farbton angenommen, ich schnaufe wie bei einem Dauerlauf. Der andere meint, ich würde aussehen als ob es mir zu sehr gefallen würde und tritt mir ohne Vorwarnung zwischen die Beine, sein Stiefelspann trifft voll auf meine abgebunden dunkelroten Eier. Ich hänge in meinen Fesseln, sehe nur noch Sterne und schreie meinen Schmerz aus mir raus. Ich muss mich wiederaufrichten. „jetzt kommt Nummer 2“ der Andere nimmt Maß, wartet sekundenlang und tritt wieder zu. Da ich weiß was mich erwartet bleibe ich stehen, nur ein Grunzen kommt aus meiner Kehle als er wieder zutritt. Ich schnaufe wie Marathonläufer, aber bin dabei geil ohne Ende. Und als ich unter mich schaue habe ich meinen Schwanz noch nie so groß und hart gesehen. Onkel stellt sich hinter mich. Seine Finger zwirbeln an meinen Nippeln „Na Kleiner, du willst spritzen, das sehe ich doch. Hat dir das Spiel gestern gefallen? Ich antworte mit Ja. „Zum ersten heißt das in Zukunft ja, mein Herr, und zum zweiten, das sollst du bekommen, seine rechte gleitet nach oben an meinen Hals und schnürt mir die Luft ab. Sein Mitbewohner tritt mir wieder zwischen die Beine, ich kann es noch aushalten. 30 Sekunden passiert nix, dann der nächste Tritt mit mehr Kraft, seine Stiefelspitze bohrt sich dabei in mein noch offenes Arschloch. Ich würde gerne schreien, aber das geht gerade nicht. 60 Sekunden. Der Mitbewohner bindet mir die Lederschnur ab. In meine violetten Teile schießt wieder Blut, der Schmerz ist unbeschreiblich. 90 Sekunden. Ich zappele in meinen Fesseln aus Luftnot, und gleichzeitig ziehen sich meine Eier immer weiter zusammen, ein Orgasmus kündigt sich an. Meine Wahrnehmung beschränkt sich, ich habe Nebel vor den Augen und sehe nur noch den Stiefel, der auf mich zukommt und meine befreiten Eier trifft. In dem Moment entladen sich meinen Hoden und meine Prostata. Ich spritze den ersten Schub meines Samens aus mir raus, die zweite Ladung direkt hinterher. Ich zucke nur noch unkontrolliert und mir schwinden die Sinne, gleichzeitig fühle ich mich im Orgasmus rausch und spritze und spritze. Die Hand lässt von meiner Kehle und Sauerstoff strömt wieder in meine Lungen. Als ich wieder bei Sinnen bin tröpfelt mir immer noch Sperma aus meinem Steifen, der sich so langsam nach unten neigt. Ich kann meine Samenspur bis einen Meter vor mir sehen. Onkel befreit mich von meinen Fesseln, ich stehe auf wackeligen Beinen und gehe auf alle viere. Onkel und sein Mitbewohner setzen sich nebeneinander auf die Couch, ihre Prügel stehen immer noch fast senkrecht. „Kriech zu uns rüber und blas uns ab!“ befiehlt er mir, auf allen vieren robbe ich zwischen die Schenkel des Onkels und beginne mit meinem Blaskonzert. Sein Prügel füllt mein Maul aus und es dauert nicht lange und er pulsiert in meinem Maul. „Schluck“ weißt er mich an. Ladung nach Ladung schießt er in meinen Rachen, heiß und salzig schlucke ich an seinem Samen und lutsche an seinem Schwanz bis er kleiner wird. Dann knie ich mich vor den Mitbewohner. Ich bin noch am Schlucken als meine Lippen über seinen Steifen gleiten und ich fange an zu saugen. Auch er benötigt nicht viel Zeit bis er sich in meinem Maul ergießt. Schmeckt anders aber ich schlucke auch von ihm alles, meine Eiweißration für heute dürfte gedeckt sein. Onkel herrscht mich an. Und jetzt leck den Boden sauber, den du vollgeschleimt hast, dann darfst du gehen“. Ich säubere mit meiner Zunge das Parkett von meinem erkalteten Sperma. Nur mit meinen roten High-Heels verlasse ich die Wohnung. Gott sei Dank liegen meine Klamotten immer noch im Hausflur.

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